Wohngruppe Brander Heide

Unsere Wohngruppe Brander Heide mit dem Schwerpunkt Traumapädagogik bietet bis zu sieben stationäre Plätze für Kinder vom sechsten bis zwölften Lebensjahr mit seelischen und/oder frühkindlichen Traumata, Bindungsstörungen sowie Verhaltensauffälligkeiten.

Das großzügige Haus der Wohngruppe liegt in einem Neubaugebiet im Aachener Stadtteil Brand. Fußläufig befinden sich zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten, Spielplätze und Freizeitanlagen. Mit dem Naturschutzgebiet Brander Wald sowie dem Vennbahnweg hält dieser Stadtteil diverse Naherholungsgebiete vor. Die nächste Bushaltestelle befindet sich in unmittelbarer Umgebung zur Wohngruppe. Somit sind alle Schulformen und Freizeitgestaltungsmöglichkeiten kurzfristig zu Fuß oder mit dem öffentlichen Nahverkehr erreichbar.

Die Architektur des Hauses ist für die Bedürfnisse der Wohngruppe konzipiert. Die als Einzelzimmer eingerichteten Räume bieten den Kindern ausreichend Privatsphäre. Alle Zimmer sind mit hellen Möbeln freundlich und eingerichtet. Jedem Kind wird die Möglichkeit zur freien und individuellen Gestaltung des eigenen Raumes gegeben, was durch die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen unterstützt wird. Die Räumlichkeiten im Erdgeschoss bieten ein großes Esszimmer mit einem offenen Küchenbereich, ein großzügig gestaltetes Wohnzimmer, ein Gäste – WC sowie einen Abstellraum. Im ersten Obergeschoss befinden sich zwei Bäder, fünf Kinderzimmer, ein Hauswirtschaftsraum sowie das Bereitschaftszimmer der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. Im zweiten Obergeschoss befinden sich zwei weitere Bewohnerzimmer, unser Therapieraum Leuchtturm - welcher unter traumapädagogischen Aspekten eingerichtet wurde, ein Besprechungsraum, das Büro der Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen sowie ein Wirtschaftsraum. Der Gartenbereich mit Terrasse ist sowohl vom Esszimmer, als auch vom Wohnzimmer erreichbar und ist von beiden Räumen aus, durch eine Fensterfront gut ersichtlich.

 

Pädagogische Arbeit

Ziel der pädagogischen Arbeit ist die Förderung der Persönlichkeit, der Eigenständigkeit und der Gemeinschaftsfähigkeit. Die individuelle Förderung findet in der Alltagsarbeit und in regelmäßigen Kleingruppen, Einzelgesprächen und Einzelmaßnahmen statt. Dabei helfen eine Tagesstruktur, die von klaren Absprachen geprägt ist, und eine Steuerung von Gruppenprozessen, die dem Aufbau von sozialer Kompetenz und dem Abbau von Verhaltensauffälligkeiten dient. Grundlage sind die traumapädagogischen Standards der BAG-Traumapädagogik.

Ein weiterer pädagogischer Schwerpunkt der Wohngruppe ist die Zusammenarbeit mit den Eltern und/oder Sorgeberechtigten der Kinder. Hier bieten wir verschiedene Unterstützungsformen für die Eltern und/oder Sorgeberechtigten an. Dies geschieht beispielsweise in regelmäßigen Beratungs-, Austausch- sowie Reflexionsgesprächen in der Wohngruppe und der Herkunftsfamilie. Auch bei der Gestaltung des persönlichen Kontaktes zwischen Eltern und/oder Sorgeberechtigtem und Kind halten wir unterschiedliche Unterstützungsformern bis hin zu begleiteten Umgängen vor. Darüber hinaus ist es uns konzeptionell möglich, die Anliegerwohnung der Wohngruppe für Besuche der Eltern und/oder Sorgeberechtigten zu nutzen.  

 

 

Kontakt

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Hans Dieter Funken

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